Ich habe einen neuen Blog aufgemacht und würde mich freuen, wenn ihr ihm mal einen Besuch abstatten würdet. ;-)
Es geht um Diabetes und meine Erfahrungen damit, denn ich habe diese Krankheit schon seit 16 Jahren.
Meine Bücherwelt
"Ein Leben ohne Bücher ist wie eine Kindheit ohne Märchen, ist wie eine Jugend ohne Liebe, ist wie ein Alter ohne Frieden." Carl Peter Fröhling
Samstag, 4. Februar 2012
Mittwoch, 1. Februar 2012
Die Bücher, Februar 2012
Dieter Bohlen mit Katja Keßler - Hinter den Kulissen
Dieter Bohlen - Der Bohlenweg
Meg Cabot - Plötzlich Prinzessin!
J. R .R. Tolkien - Der Hobbit
J. R .R. Tolkien - Der Herr der Ringe
Stephenie Meyer - Bis(s) zur Mittagsstunde
Stephenie Meyer - Bis(s) zum Abendrot
Stephenie Meyer - Bis(s) zum Ende der Nacht
Dieter Bohlen - Der Bohlenweg
Meg Cabot - Plötzlich Prinzessin!
J. R .R. Tolkien - Der Hobbit
J. R .R. Tolkien - Der Herr der Ringe
Stephenie Meyer - Bis(s) zur Mittagsstunde
Stephenie Meyer - Bis(s) zum Abendrot
Stephenie Meyer - Bis(s) zum Ende der Nacht
Dienstag, 31. Januar 2012
eBook: Jonathan Swift - Gullivers Reisen (Gullivers Reisen zu mehreren Völkern der Welt)
Originaltitel: "Gulliver's Travels" ("Travels into Several Remote Nations of the World, in Four Parts By Lemuel Gulliver, first a Surgeon, and then a Captain of Several Ships")
Genre: Satire, Parodie
Erscheinungsjahr (Original): 1726
Erscheinungsjahr (Deutschland): ?
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 329 Seiten
Genre: Satire, Parodie
Erscheinungsjahr (Original): 1726
Erscheinungsjahr (Deutschland): ?
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 329 Seiten
Der Herausgeber an den Leser.
Lemuel Gulliver, der Verfasser dieser Reisen, ist mein alter, intimer Freund, auch verwandtschaftliche Beziehungen bestehen zwischen uns von mütterlicher Seite. Vor etwa drei Jahren kaufte Herr Gulliver, der des Besuches neugieriger Leute in seinem Haus in Redriff müde wurde, etwas Land mit einem geeigneten Haus nahe bei Newark in NOttinghamshire, seinem Heimatland, wo er jetzt zurückgezogen, aber von seinen Nachbarn sehr geachtet, lebt.
Obwohl Herr Gulliver in Nottinghamshire geboren war, wo sein Vater wohnte, habe ich ihn doch sagen hören, dass seine Familie aus Oxfordshire stamme; zur Bestätigung dessen habe ich auf dem Friedhof zu Banbery in jener Grafschaft mehrere Grabsteine und Denkmäler der Gullivers gesehen. Bevor er Redriff verließ, vetraute er mir die folgenden Papiere zu meiner freien Verfügung an. Ich habe sie sorgfältig dreimal durchgelesen. Der Stil ist sehr klar und einfach; der einzige Fehler, den ich finde, ist, dass der Verfasser nach Art der Reisenden ein wenig zu umständlich vorgeht. Über dem Ganzen liegt ein Schimmer offensichtlicher Wahrheit; und wirklich war der Verfasser wegen seiner Wahrheitsliebe so berühmt, dass es unter seinen Nachbarn zu Redriff zur sprichwörtlichen Redensart wurde zu sagen: "Es ist so wahr, als ob Herr Gulliver es gesagt hätte", wenn einer etwas behauptete.
Auf Anraten mehrerer ehrenwerter Personen, denen ich mit des Verfassers Erlaubnis diese Papiere mitteilte, wage ich es jetzt, sie in die Welt hinausgehen zu lassen in der Hoffnung, dass sie wenigstens für eine Zeitlang für unsere jungen Edelleute eine bessere Unterhaltung sein mögen als das übliche Geschreibsel über Politik und Gesellschaft.
Dieser Band wäre mindestens zweimal so groß geworden, hätte ich es nicht gewagt, zahllose Stellen zu streichen, die von Wind, Ebbe und Flut handeln wie auch von den Veränderungen und Einflüssen innerhalb mehrerer Reisen zusammen mit den ausführlichen Schilderungen der Führung eines Schiffes bei Sturmwetter in der Seemannssprache; desgleichen die Erwähnung von Längen- und Breiengraden. Hier glaube ich befürchten zu müssen, dass Herr Gulliver etwas unzufrieden sein wird; aber ich war entschlossen, das Werk soviel als möglich der allgemeinen Aufnahmefähigkeit der Leser anzupassen. Wenn mich jedoch meine eigene Unkenntnis in Seeangelegenheiten zu einigen Fehlern verleitet haben soll, so bin ich dafür allein verantwortlich; und wenn ein Reisender darauf versessen ist, das ganze umfangreiche Werk, wie es aus der Hand seines Verfassers kam, zu sehen, so bin ich bereit, ihm Genüge zu tun.
Frü alle weiteren Einzelheiten über den Verfasser wird der Leser aus den ersten Seiten dieses Buches Befriedigung schöpfen können.
Richard Sympson
Lemuel Gulliver, der Verfasser dieser Reisen, ist mein alter, intimer Freund, auch verwandtschaftliche Beziehungen bestehen zwischen uns von mütterlicher Seite. Vor etwa drei Jahren kaufte Herr Gulliver, der des Besuches neugieriger Leute in seinem Haus in Redriff müde wurde, etwas Land mit einem geeigneten Haus nahe bei Newark in NOttinghamshire, seinem Heimatland, wo er jetzt zurückgezogen, aber von seinen Nachbarn sehr geachtet, lebt.
Obwohl Herr Gulliver in Nottinghamshire geboren war, wo sein Vater wohnte, habe ich ihn doch sagen hören, dass seine Familie aus Oxfordshire stamme; zur Bestätigung dessen habe ich auf dem Friedhof zu Banbery in jener Grafschaft mehrere Grabsteine und Denkmäler der Gullivers gesehen. Bevor er Redriff verließ, vetraute er mir die folgenden Papiere zu meiner freien Verfügung an. Ich habe sie sorgfältig dreimal durchgelesen. Der Stil ist sehr klar und einfach; der einzige Fehler, den ich finde, ist, dass der Verfasser nach Art der Reisenden ein wenig zu umständlich vorgeht. Über dem Ganzen liegt ein Schimmer offensichtlicher Wahrheit; und wirklich war der Verfasser wegen seiner Wahrheitsliebe so berühmt, dass es unter seinen Nachbarn zu Redriff zur sprichwörtlichen Redensart wurde zu sagen: "Es ist so wahr, als ob Herr Gulliver es gesagt hätte", wenn einer etwas behauptete.
Auf Anraten mehrerer ehrenwerter Personen, denen ich mit des Verfassers Erlaubnis diese Papiere mitteilte, wage ich es jetzt, sie in die Welt hinausgehen zu lassen in der Hoffnung, dass sie wenigstens für eine Zeitlang für unsere jungen Edelleute eine bessere Unterhaltung sein mögen als das übliche Geschreibsel über Politik und Gesellschaft.
Dieser Band wäre mindestens zweimal so groß geworden, hätte ich es nicht gewagt, zahllose Stellen zu streichen, die von Wind, Ebbe und Flut handeln wie auch von den Veränderungen und Einflüssen innerhalb mehrerer Reisen zusammen mit den ausführlichen Schilderungen der Führung eines Schiffes bei Sturmwetter in der Seemannssprache; desgleichen die Erwähnung von Längen- und Breiengraden. Hier glaube ich befürchten zu müssen, dass Herr Gulliver etwas unzufrieden sein wird; aber ich war entschlossen, das Werk soviel als möglich der allgemeinen Aufnahmefähigkeit der Leser anzupassen. Wenn mich jedoch meine eigene Unkenntnis in Seeangelegenheiten zu einigen Fehlern verleitet haben soll, so bin ich dafür allein verantwortlich; und wenn ein Reisender darauf versessen ist, das ganze umfangreiche Werk, wie es aus der Hand seines Verfassers kam, zu sehen, so bin ich bereit, ihm Genüge zu tun.
Frü alle weiteren Einzelheiten über den Verfasser wird der Leser aus den ersten Seiten dieses Buches Befriedigung schöpfen können.
Richard Sympson
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eBook,
Jonathan Swift
Montag, 23. Januar 2012
eBook: Johanna Spyri - Heidi kann brauchen, was es gelernt hat
Reihe: "Heidi"-Bücher, Band #2
Genre: Kinderroman
Erscheinungsjahr: 1881
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: neun Kapitel (entspricht etwa 189 Seiten)
Genre: Kinderroman
Erscheinungsjahr: 1881
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: neun Kapitel (entspricht etwa 189 Seiten)
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"Heidi"-Bücher,
eBook,
Johanna Spyri
Donnerstag, 19. Januar 2012
eBook: Johanna Spyri - Heidis Lehr- und Wanderjahre
Reihe: "Heidi"-Bücher, Band #1
Genre: Kinderroman
Erscheinungsjahr: 1880
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 14 Kapitel (entspricht etwa 224 Seiten)
Genre: Kinderroman
Erscheinungsjahr: 1880
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 14 Kapitel (entspricht etwa 224 Seiten)
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"Heidi"-Bücher,
eBook,
Johanna Spyri
Sonntag, 1. Januar 2012
Die Bücher, Januar 2012
Johanna Spyri - Heidis Lehr- und Wanderjahre √
Johanna Spyri - Heidi kann brauchen, was es gelernt hat √
Jonathan Swift - Gullivers Reisen √
Johanna Spyri - Heidi kann brauchen, was es gelernt hat √
Jonathan Swift - Gullivers Reisen √
Samstag, 31. Dezember 2011
Rückblick 2011
Schon wieder steht ein Jahreswechsel an. Für mich verging das Jahr 2011 einfach wahnsinnig schnell und es war sehr ereignisreich. :-)
In diesem Jahr habe ich ...
~ 12.185 Seiten in 46 Büchern gelesen
~ 57 Posts veröffentlicht
~ am meisten Cecily von Ziegesar gelesen (5 Bücher)
Insgesamt habe ich ...
~ 40.564 Seiten in 121 Büchern gelesen
~ 153 Posts veröffentlicht
In diesem Jahr habe ich ...
~ 12.185 Seiten in 46 Büchern gelesen
~ 57 Posts veröffentlicht
~ am meisten Cecily von Ziegesar gelesen (5 Bücher)
Insgesamt habe ich ...
~ 40.564 Seiten in 121 Büchern gelesen
~ 153 Posts veröffentlicht
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Jahresrückblick
Dienstag, 11. Oktober 2011
Marc Levy - Am ersten Tag
Original: "Le premier jour"
Reihe: Band #1
Genre: Abenteuerroman, Liebesroman
Verlag: Blanvalet
ISBN: 978-3-7645-0373-4
Erscheinungsjahr (Original): 2009
Erscheinungsjahr (Deutschland): 2010
Cover: gebunden
Preis: ca. 17,95 Euro
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 476 Seiten
Reihe: Band #1
Genre: Abenteuerroman, Liebesroman
Verlag: Blanvalet
ISBN: 978-3-7645-0373-4
Erscheinungsjahr (Original): 2009
Erscheinungsjahr (Deutschland): 2010
Cover: gebunden
Preis: ca. 17,95 Euro
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 476 Seiten
Am Anfang war die Liebe ...
Adrian ist Astrophysiker und sucht den ersten Stern. Keira ist Archäologin und sucht den ersten Menschen. Ein rätselhafter Stein, der im Krater eines afrikanischen Vulkans gefunden wird, bindet sie für immer aneinander und verändert den Lauf ihres Lebens. Denn jemand will um jeden Preis verhindern, dass sie das Geheimnis des Steins lüften, weil es alles in Frage stellen würde, was wir über den Ursprung der Welt zu wissen glauben. Für Adrian und Keira beginnt ein dramatischer Wettlauf um ihr Leben, aber auch ihre Liebe ist in Gefahr ...
Klappentext
Wo erwacht der Morgen? Wo endet die Nacht? Seit seiner Kindheit beschäftigt Adrian die Frage nach der Entstehung des Universums. Nun arbeitet er als Astrophysiker und sucht nach dem ersten Stern. Um seine Forschungen finanzieren zu können, schickt er eines Tages sein Projekt der Walsh Stiftung, die einen mit zwei Millionen Pfund dotierten Preis vergibt.
Bei der Projektpräsentation trifft er die Archäologin Keira. Monate lang hat sie bei Ausgrabungen in Äthiopien nach den Überresten des ersten Menschen gesucht, bis ein Sandsturm alles zerstört und sie gezwungen hat, nach Europa zurückzukehren. Ihre einzige Erinnerung aus Afrika: ein rätselhafter Stein, den das Waisenkind Harry, ihr Schützling, ihr geschenkt hat. Kurz vor der Preisverleihung begegnet Keira dem Ethnologie-Professor Ivory, der über diesen Stein mehr zu wissen scheint, als er verrät. Er erzählt ihr von der alttestamentarischen Legende von Tikkun Olam, vom "Reparieren der Welt": Einst ist die Welt in mehrere Stücke getrennt worden, und es ist die Aufgabe eines jeden, die fehlenden Teile zu suchen, um die Welt, in der wir leben, wieder perfekt zu machen. Und Keiras Stein könnte einer davon sein ...
Zwei Menschen auf der Suche. Zwei Schicksale, die sich kreuzen. EIn Geheimnis, das alles verändern wird. Marc Levy nimmt uns mit auf eine abenteuerliche Reise zu den ältesten Geheimnissen der Welt und zur wahren Liebe.
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Marc Levy
Samstag, 1. Oktober 2011
Dienstag, 27. September 2011
Burkhard Driest - Liebestod
Reihe: "Toni Costa"-Reihe, Band #2
Genre: Kriminalroman
Verlag: Diana
ISBN: 978-3-453-00623-2
Erscheinungsjahr: 2005
Cover: gebunden
Preis: ca. 19,90 Euro
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 384 Seiten
Als kleiner Junge wurde Costa Zeuge eines Mordes an einer jungen Frau. Er schwieg, obwohl er den Mörder erkannte. Mehr als dreißig Jahre später scheint sich die Geschichte auf dramatische Weise zu wiederholen: Kurz vor Costas Treffen mit der Malerin Xenia Leblanc wird diese brutal ermordet - und wieder führen die Spuren in die gleiche Richtung.
Toni Costa, Leiter der Mordkommission auf Ibiza, steht vor seinem schwierigsten Fall.
Klappentext
Nach vielen Jahren bei der Hamburger Polizei ist Toni Costa in seiner Heimat Ibiza angesehener Chef eines Teams, das auf Vertrauen und Kameradschaft baut. Doch der Mord an der Malerin Xenia Leblanc stellt die Ermittler auf eine harte Probe. Was zunächst aussieht wie Raubmord, könnte nach genauerer Untersuchung ein Verbrechen aus Leidenschaft gewesen sein. Nur - wer von den zahlreichen Geliebten der Malerin hatte das stärkste Motiv? Und welche Rolle spielt Xenias engste Vertraute Viola Storm in dem Fall? Während Costa seine Kollegen in alle Richtungen ermitteln lässt, geht er eigene Wege. Xenias Tod ruft unliebsame Erinnerungen in ihm wach. Hatte sie nicht starke Ähnlichkeit mit der Frau, die sein Onkel Cubano vor mehr als dreißig Jahren sehr geliebt hat? Costa musste schon einmal erfahren, dass die Familie für einen Ibizenko heilig ist. Als Leiter der Mordkommission gilt dieses Gesetz für ihn nicht mehr - oder doch?
"Spannend, authentisch, schonungslos." (Berliner Morgenpost)
"Spanisches Temperament und deutsche Gründlichkeit: Toni Costa ist ein Ermittler mit reichem Innenleben." (Deutsche Welle)
"Topkrimi" (Bild)
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Burkhard Driest
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